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Pollenfilter in Wohnhäusern, oft als Innenraumfilter bezeichnet, sind zentrale Komponenten von Lüftungsanlagen und tagen zu einem gesünderen Wohnumfeld bei. Sie filtern unerwünschte Partikel und andere Allergene aus der einströmenden Außenluft, wodurch die Raumluftqualität verbessert und insbesondere Allergiker entlastet werden.
Diese Filter entfernen mechanisch Schadstoffe sowie schädliche Partikel wie Pollen, Schimmel und Staub aus der Luft, ohne den Einsatz von Chemikalien. Einige Modelle kombinieren HEPA-Filter mit Aktivkohlefiltern, die zusätzlich unangenehme Gerüche und Gase beseitigen.
Die Nachrüstung eines Wandlüfters, auch als dezentrale Lüftungsanlage bezeichnet, ist in der Regel mit überschaubarem Aufwand verbunden und kann sowohl in Neubauten als auch in Bestandsgebäuden erfolgen.
Einbauprozess im Überblick:
- Kernbohrung: Zunächst wird eine Kernbohrung mit einem Durchmesser von etwa 70 Millimetern in der Außenwand vorgenommen.
- Einbauhülse: Anschließend wird eine Einbauhülse in die Bohrung eingesetzt und fixiert.
- Abdichtung: Die Bohrung wird sorgfältig abgedichtet, um Wärmeverluste und Feuchtigkeitseintritt zu verhindern.
- Schutzhaube: Eine Schutzhaube wird an der Fassade angebracht, um das System vor Witterungseinflüssen zu schützen.
- Lüftereinheit: Der Lüfter, oft mit einem Wärmespeicher ausgestattet, wird installiert.
- Elektrische Anschlüsse: Zum Schluss werden die elektrischen Anschlüsse hergestellt und die Steuerungstechnik eingerichtet.
Es ist empfehlenswert, die Planung und Installation von Fachpersonal durchführen zu lassen, um eine optimale Funktion und Energieeffizienz sicherzustellen.
Insgesamt ist die Nachrüstung eines Wandlüfters technisch machbar und kann die Raumluftqualität erheblich verbessern.
Ein regelmäßiger Austausch der Filter ist notwendig, um ihre Wirksamkeit und Effizienz aufrechtzuerhalten. Es wird empfohlen, die Filter spätestens alle sechs Monate zu wechseln, um eine kontinuierlich hohe Luftqualität zu gewährleisten.
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