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Die Holzpreise in Deutschland haben in den letzten Jahren erhebliche Schwankungen erfahren. Im Dezember 2024 stiegen die Preise für Holz gegenüber dem Vorjahresmonat um rund neun Prozent an. Diese Entwicklung wurde durch eine steigende Nachfrage seit 2021 beeinflusst. Für das Jahr 2025 gibt es positive Prognosen für den deutschen Holzmarkt, insbesondere aufgrund einer wachsenden Nachfrage nach Rund- und Schnittholz.
Die Erhöhung der US-Zölle auf kanadisches Holz zielt darauf ab, die heimische Holzproduktion in den USA zu stärken, indem Importe aus Kanada verteuert werden. Diese Maßnahme hat direkte Auswirkungen auf den nordamerikanischen Holzmarkt, insbesondere in den USA und Kanada. Aber es könnten sich auch indirekte Auswirkungen auf Deutschland dadurch ergeben. Durch die erhöhten Zölle könnten kanadische Holzexporteure versuchen, neue Absatzmärkte außerhalb der USA zu erschließen, möglicherweise auch in Europa. Dies könnte das Angebot auf dem europäischen Markt erhöhen und potenziell zu Preisanpassungen führen. Wenn kanadische Anbieter verstärkt auf den europäischen Markt drängen, könnte dies den Wettbewerb für europäische, einschließlich deutscher, Holzproduzenten erhöhen. Dies könnte zu Preisdruck und Marktanteilsverschiebungen führen. Veränderungen im internationalen Handel können Währungsschwankungen verursachen, die wiederum die Import- und Exportpreise beeinflussen.
Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die direkten Auswirkungen der US-Zölle auf kanadisches Holz auf Deutschland begrenzt sind. Deutschland bezieht den Großteil seines Holzes aus europäischen Ländern, und der transatlantische Holzhandel spielt eine untergeordnete Rolle. Dennoch könnten die beschriebenen indirekten Effekte langfristig Einfluss auf den deutschen Holzmarkt haben.
Insgesamt bleibt die Situation dynamisch, und Marktteilnehmer sollten die Entwicklungen aufmerksam beobachten, um auf mögliche Veränderungen im internationalen Holzhandel reagieren zu können.
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