Energielexikon

Fondsübereinkommen

Durch das Fondsübereinkommen von 1971 wurde der Internationale Fonds zur Entschädigung für Ölverschmutzungsschäden geschaffen. Mit der Änderung von 1992 wurden insbesondere die Haftungshöchstgrenzen auf ca. DM 300 Mio. erhöht. Bis zu dieser Summe tritt der Fonds für Ölverschmutzungsschäden ein, sofern eine Haftung des Schiffseigentümers ausnahmsweise nicht besteht oder die Schäden den Höchstbetrag der Schiffseigentümerhaftung nach dem Ölhaftungsübereinkommen übersteigen. Der Fonds wird durch Beiträge der Mineralölwirtschaft finanziert. Das Fondsübereinkommen ist das staatliche Gegenstück zu CRISTAL.

Zurück zur Übersicht

Heizöl-Preistrend

(Stand 13:00 Uhr 15.08.2022)
15.08.2022
Preise fallend
-0,01%
14.08.2022
Preise stabil
0,00%
13.08.2022
Preise steigend
+0,34%

News

(12.08.2022) Ölpreise steigen wieder
In den letzten Tagen hat der US-Dollar etwas nachgegeben, wodurch es für die Erdöl-Abnehmer günstiger wird. Dadurch steigt ebenfalls die Nachfrage, was sich wiederum auf den Kurs auswirkt. Insbesondere durch die gestiegenen Erdgaspreise wird dann, da wo es möglich ist, selbiges... [mehr]
(08.08.2022) Ölpreise verlieren weiter zum Wochenbeginn
Die Ölwerte haben zu Beginn der Woche weiter nachgegeben. Das amerikanische Rohöl fiel bereits am Freitag unter die 90 US-Dollar Marke. Am Montagmorgen legten die Ölwerte kurzzeitig wieder zu, Grund dafür waren chinesische Konjunkturdaten, die eine Erholung der Ölimporte... [mehr]
(02.08.2022) BEG-Novelle für Wärmewende im Gebäude kontraproduktiv
Heimischer Energieträger Holzpellets benachteiligt „Die Bundesregierung setzt sich ambitionierte Ziele bei der Energiewende am Wärmemarkt und handelt kontraproduktiv.“ So kommentiert Beate Schmidt-Menig, Vorsitzende beim Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband... [mehr]