Energielexikon

Fondsübereinkommen

Durch das Fondsübereinkommen von 1971 wurde der Internationale Fonds zur Entschädigung für Ölverschmutzungsschäden geschaffen. Mit der Änderung von 1992 wurden insbesondere die Haftungshöchstgrenzen auf ca. DM 300 Mio. erhöht. Bis zu dieser Summe tritt der Fonds für Ölverschmutzungsschäden ein, sofern eine Haftung des Schiffseigentümers ausnahmsweise nicht besteht oder die Schäden den Höchstbetrag der Schiffseigentümerhaftung nach dem Ölhaftungsübereinkommen übersteigen. Der Fonds wird durch Beiträge der Mineralölwirtschaft finanziert. Das Fondsübereinkommen ist das staatliche Gegenstück zu CRISTAL.

Zurück zur Übersicht

Heizöl-Preistrend

(Stand 13:00 Uhr 18.01.2022)
18.01.2022
Preise steigend
+0,88%
17.01.2022
Preise steigend
+1,13%
16.01.2022
Preise fallend
-0,20%

News

(18.01.2022) Lösungen auch für E-Fahrzeuge notwendig
Seit 1. Januar 2020 müssen neu typgenehmigte Pkw-Modelle (Klasse M1) verpflichtend mit der sog. OBFCM-Einrichtung (OnBoard Fuel Consumption Monitoring) ausgerüstet sein. Für die Erstzulassung von neuen Pkw ist dies seit 1. Januar 2021 verbindlich vorgeschrieben. Das bedeutet, dass... [mehr]
(17.01.2022) Ölpreis wieder auf Rekordniveau
Am Montagmorgen notiert das texanische Rohöl WTI mit 84,43 US-Dollar je Fass und die Nordseesorte Brent mit 86,45 US-Dollar je Fass beide Werte nähren sich ihrem Rekordhoch vom letzten Oktober und könnten den höchsten Stand seit 2014 in den nächsten Tagen erreichen. Die... [mehr]
(13.01.2022) Ölpreis legt dank risikofreudiger Anleger weiter zu
Die letzten beiden Tage sorgten für einen deutlichen Anstieg der Ölwerte, Brent stieg dabei über 84$ und WTI über 82$, beide getrieben von der Risikofreude der Anleger. Dabei spielt vor allem die Hoffnung, dass die Pläne der amerikanischen Notenbank zur... [mehr]