Energielexikon

Wasserhaushaltsgesetz

Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) ist ein Rahmengesetz des Bundes zum Schutz der ober- und unterirdischen Gewässer; es wird durch Wassergesetze der einzelnen Bundesländer ergänzt. Das WHG enthält die grundlegenden Vorschriften, die bei der Einleitung von Abwasser und bei dem Umgang mit Wasser gefährdenden Stoffen (Anlagenverordnung, VAwS) zu beachten sind. Insbesondere muss bei der Lagerung und beim Abfüllen von Wasser gefährdenden Stoffen der sog. Besorgnisgrundsatz eingehalten werden; d. h. die Anlagen müssen so errichtet und betrieben werden, dass eine Gewässerverunreinigung (einschließlich des Grundwassers) mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen ist.

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News

(03.07.2020) Brennstoffkostenvergleich Juni 2020: Wenig Bewegung bei den Brennstoffkosten
  Auf Basis monatlicher repräsentativer reiner Brennstoffkostenermittlungen durch das Brennstoffverkaufsportal www.brennstoffhandel.de für die wichtigsten Brennstoffe/Energieträger im Wärmemarkt kann für den Monat Juni 2020 folgende aktuelle Bewertung, bezogen auf... [mehr]
(07.07.2020) Arbeitsgemeinschaft Rohholz: Studie zum EU-Holzeinschlag problematisch
  Berlin, 06.07.2020: Als Basis der Studie dienten dem Team um den italienischen Forscher Ceccherini Satellitenbildaufnahmen zwischen 2004 und 2018. Hauptgrund für den gestiegenen Einschlag (angeblich +34 % abgeerntete Flächen in Europa) sei laut der Forscher die steigende Nachfrage... [mehr]
(06.07.2020) Mehr als 1000 Pellet-Anbieter auf dem Markt
Düsseldorf. Mehr als 20 Prozent der weltweit hergestellten ENplus-Pellets stammen derzeit aus deutschen Werken. Deutschland belegt damit im europäischen Vergleich Platz 1 bei der Produktion des nachhaltigen Brennstoffs. Das ENplus® Zertifizierungssystems ermöglicht... [mehr]