Energielexikon

Wasserhaushaltsgesetz

Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) ist ein Rahmengesetz des Bundes zum Schutz der ober- und unterirdischen Gewässer; es wird durch Wassergesetze der einzelnen Bundesländer ergänzt. Das WHG enthält die grundlegenden Vorschriften, die bei der Einleitung von Abwasser und bei dem Umgang mit Wasser gefährdenden Stoffen (Anlagenverordnung, VAwS) zu beachten sind. Insbesondere muss bei der Lagerung und beim Abfüllen von Wasser gefährdenden Stoffen der sog. Besorgnisgrundsatz eingehalten werden; d. h. die Anlagen müssen so errichtet und betrieben werden, dass eine Gewässerverunreinigung (einschließlich des Grundwassers) mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen ist.

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News

(05.04.2021) Brennstoffkostenvergleich März 2021: Preissteigerungen bei 4 Brennstoffen im März
  Auf Basis monatlicher repräsentativer reiner Brennstoffkostenermittlungen durch das Brennstoffverkaufsportal www.brennstoffhandel.de für die wichtigsten Brennstoffe/Energieträger im Wärmemarkt kann für den Monat März 2021 folgende aktuelle Bewertung, bezogen... [mehr]
(23.04.2021) Gesetz zur Treibhausgasminderung: Raffinerien und Krafststoffe grüner machen
Das vom Bundesumweltministerium angestoßene Gesetz sieht eine Quote von 22 Prozent Treibhausgasminderung im Verkehr bis 2030 gegenüber 1990 vor. Dazu Küchen: „Das Ziel ist ehrgeizig, aber richtig. Als Branche, die den Löwenanteil der Energie für den Verkehrssektor... [mehr]
(23.04.2021) Peter Altmaier zu Klima und Energie
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