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Heiz├Âlpreise aktuell: Roh├Âlpreissprung l├Ąsst heute Heiz├Âlpreise steigen (14.08.2019)

Brent├Âlpreis h├Ąlt sich klar ├╝ber der Marke von 60 USD/Barrel - Euro leicht schw├Ącher und pendelt weiter um die Marke von 1,12 - Heiz├Âlpreise steigend

Heizölpreise: Die bundesdurchschnittlichen Heizölpreise für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) schlossen am Dienstag gegenüber dem Schlussstand vom Vortag mit einem leichten Plus von 0,2 % - konkret lag der Heizölpreis am Abend bei 67,62 Euro/100 L - damit konnte der Heizölpreis seinen Stand über der Heizölpreismarke von 67 Euro/100 L ausbauen. Gleichzeitig hat sich der steigende Preistrend bei den Heizölpreisen der Vortage fortgesetzt.

Gegenüber dem Heizölpreisstand vom 1.01.2019 sind die Heizölpreise aktuell um 2,0 % gestiegen.

Heizölpreise-Tendenz: Unter Berücksichtigung der Börsenentwicklungen vom Dienstag und dem aktuellen Stand der Börsen am Mittwochmorgen gehen wir heute für die Heizölpreise von folgender Tendenz aus: steigend!

Bereich Schlusskurs
12.08.2019
Schlusskurs
13.08.2019
Veränderung
zum Vortag
Tendenz
14.08.2019
Heizölpreis (€/100L)
3.000 L Standardqual.
67,47 67,62

+ 0,2 %

Rohölsorte Brent
(US-Dollar/Barrel)
58,57 61,30 + 4,7 %
Wechselkurs
(Euro/US-Dollar)
1,1212 1,1173 - 0,3 %

Als Hauptursachen für die Entwicklung der Heizölpreise können folgende preisbestimmenden Faktoren vom Dienstag und dem heutigen Tag herangezogen werden:

1. Ölpreise: Der Ölpreis für die Sorte Brent für eine Auslieferung im Monat Oktober 2019 setzte seinen begonnen Preisaufwärtstrend vom Freitag am Dienstag mit einem Preissprung fort und schloss am Tagesende bei 61,30 USD/Barrel. Hauptursache für den Ölpreissprung am gestrigen Nachmittag war, dass die USA die angekündigten weiteren Zollaufschläge für Erzeugnisse aus China im Wert von 300 Mrd. USD aktuell aussetzen wollen und gleichzeitig die Gespräche zwischen den beiden Staaten zur Lösung des Handelskrieges zeitnah wieder aufgenommen werden sollen. Die Hoffnung, dass sich die USA und China doch noch einigen könnten, gaben den Rohölpreisen einen Preisschub. Zusätzlich wurden die Spekulationen bestätigt, dass Saudi-Arabien eine weitere Ölförderkürzung in Höhe von 0,7 Mio. B/T vornehmen wird, um den Ölpreisverfall weiter zu stabilisieren.

Seit Jahresbeginn ist der Ölpreis der Sorte Brent um rund 13,9 % gestiegen.

Ölpreis-Tendenz: Zum Start in den Mittwoch fällt der Brentpreis um 1,0 % gegenüber dem Vortagesschluss - aktuell steht er bei 60,71 USD/Barrel, nach dem gestern das API bärische US-Öllagerbestandssdaten für die letzte Woche veröffentlicht hat. Die Ölmärkte warten heute mit Spannung auf die offiziellen US-Öllagerbestandsdaten, die heute Nachmittag vom amerikanischen Energieministerium veröffentlicht werden.

2. Eurokurs: Der Kurs des Euro schloss am Dienstagabend mit einem Minus von 0,3 % bei 1,1173, damit konnte der Euro seinen Stand über der Marke von 1,12 nicht halten. Die mögliche Wiederaufnahme der Gespräche zur Beilegung des Handelskonfliktes zwischen den USA und China haben den US-Dollar positiv beeinflusst und leicht steigen lassen.

Seit Jahresbeginn hat sich der Euro gegenüber dem US-Dollar um 2,5 % verringert.

Eurokurs-Tendenz: Zum Start in den Mittwoch erholt sich der Euro leicht - aktuell steht er bei 1,1182.

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Heiz÷l-Preistrend

(Stand 13:00 Uhr 20.08.2019)

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